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Immer das richtige Tor – mit Sicherheit

Feuerschutzschiebtore mit Freilauf und Falttore der neuen Baureihe 2013: Teckentrup zeigte zur BAU innovative Weiterentwicklungen für Industrietore. Technische Neuerungen bei Teckentrup (Verl) für zwei Tor­typen: Feuerschutzschiebetore (T30 und T90) gibt es nun auch mit Freilauf. So lassen sich die Tore ohne viel Kraft öffnen und schließen. Außerdem präsentierte der Türen- und Tore-Hersteller seine neue Falttor-Serie, die sich mit vielen Detail-Verbesserungen besonders für sehr breite Öffnungen eignet. Für alle Tore liegen bereits „Environmental Product Declarations“ (EPD-Umwelt-Produktdeklarationen) vor, so dass die Voraussetzungen für eine Gebäude-Ökobilanz erfüllt sind.

 

Feuerschutz mit Freilauf

Feuerschutzschiebtore (T30 und T90) gibt es mittlerweile in vielen unterschiedlichen Ausführungen, beispielsweise rauch­dicht oder zweiflügelig für sehr große Öffnungen. Schlupftüren ohne Schwelle erlauben den sicheren Personendurchgang. Zulassungen liegen bei allen Standard-Toren schon nach den neuen europäischen Normen vor – bei Feuerschutz-Schiebe­toren beispielsweise nach EN 1634-1. Bei der Dauerfunktions­prüfung nach EN 1191 wurde sogar die Klasse C4 erreicht, was einer Zyklenzahl von 100.000 entspricht. Das flexible, leicht montierbare T90-Schiebetor-Element Teckentrup 72 E überzeugt auch in gestalterisch anspruchsvollen Räumen mit hoher Ästhetik, da Anbauteile und Laufschiene komplett verkleidet sind.
Als Messe-Innovation wurde eine Freilauf-Funktion gezeigt, die das Öffnen und Schließen des Tores ohne hohen Kraftaufwand ermöglicht. Dafür wird das Schließgewicht (bei aktivierter Fest­stellanlage) entkoppelt. Der Feuerschutz bleibt dabei erhalten – die Tore schließen im Brandfall weiterhin selbsttätig. Die neue Technik steht optional zur Verfügung und lässt sich bei beste­henden T30- und T90-Schiebetoren der Serie „Teckentrup 72 E“ auch nachrüsten.

 

Breit und flexibel: Falttor-Baureihe 2013

Falttor-Anlagen bis 16 Meter Breite und fünf Meter Höhe ermöglicht die Serie „Teckentrup 50“, die jetzt als Baureihe 2013 zur Messe vorgestellt wurde. Verstärkte Beschläge, eine optimierte Torblatt- und Zargenkonstruktion und verbesserte Dichtungsgeometrie erhöhen die Bediensicherheit und die Langlebigkeit. Wie schon bei der Vorgänger-Serie erfolgt die Montage schnell und einfach – ohne Schweißen. Die Tor-Familie ist kompakt und systematisch aufeinander abgestimmt, typische Einsatzorte sind große Wartungshallen, Betriebshöfe, Gerätehallen oder Fahrzeugdepots.
Die Konstruktion kommt mit wenigen Verschleißteilen aus und  ist daher nicht nur langlebig, sondern nahezu wartungsfrei – und somit höchst wirtschaftlich. Je nach Hallentyp kommen einwandige oder wärmedämmende, doppelwandige Tore mit einem UD-Wert von bis zu 1,9 W/m²K zum Einsatz. Elektrische Antriebe sorgen für mehr Schnelligkeit (Öffnung in zwölf Sekunden) und Komfort, Schlupftüren ohne Schwelle lassen den sicheren Personendurchgang zu. Obwohl das Torblatt sehr groß sein kann, benötigt die Toranlage selbst wenig Platz: Auch bei fehlendem Sturz ist der Einbau möglich – und mit den passenden Aussparungen verschließen die Tore auch Kran­bahn-Führungen. Als Spezial-Lösung für Feuerwehren gib es eine Schnellentriegelung, die stromlos über Federn funktioniert und das Tor in wenigen Sekunden selbsttätig öffnet. Die Torflügel öffnen mit einem Winkel von 90 oder 180 Grad und erzielen dadurch eine maximale Durchfahrtsbreite.
Verglasungen und frei wählbare Farbtöne (nach RAL) erlauben individuelle Architektur, die auch das Corporate Design eines Unternehmens nach außen unterstützt. Als Standard wird das Tor glatt (verkehrsweiß, ähnlich RAL 9016) angeboten.

 

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