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U-Wert = 0,83: Multifunktionstür „Teckentrup DF iso+“

Neue hoch wärmedämmende Stahltür mit vielen Zusatznutzen!
Baukasten-Systeme haben sich in vielen Fällen längst bewährt, jetzt hat es Teckentrup (Verl/D) auf multifunk­tionale Stahltüren übertragen: Mit der neuen, thermisch getrennten Serie „Teckentrup DF iso+“ bietet der Hersteller eine hoch wärmedämmende Tür an, bei der sich je nach Anforderungsprofil Schall- und Einbruchschutz optional ergänzen lassen. Durch den herstellerseitig modularen Aufbau sind die Türen zudem äußerst wirtschaftlich und durch die CE-Kennzeichnung europaweit zugelassen. Einsatzfelder für die Dickfalztür sind Wohnungseingänge über Laubengänge oder Treppenhäuser ebenso wie Eingänge in Keller, Hallen und Nebengebäude – im Neubau und in der Sanierung.

Ziel für die Entwicklung der neuen Außentür „dw 62-1 Tecken­trup DF iso+“ war zunächst, ein zukunftsfähiges Element anzu­bieten, das die Anforderungen der deutschen Energieeinspar-Verordnung erfüllt. Diese schreibt seit 2016 einen UD-Wert von 1,35 W/m²K vor. Mit 0,83 W/m²K unterschreitet die „iso+“ diesen Wert deutlich. Dies liegt an der thermischen getrennten Konstruktion von Türblatt und Zarge und senkt besonders die Wärmeverluste am Rand der Tür. So entfallen Kältebrücken, wodurch auch die Gefahr für Tauwasser (und in der Folge Schimmel) nahezu ausgeschlossen ist.

 

Baukasten-System: Wärme-, Schall- und Einbruchschutz

Die Thermografie zeigt: Wärmeverlust an den Randzonen sind durch die thermische Trennung deutlich reduziert.

An Außentüren werden – je nach Standort – weitere Anforde­rungen gestellt, insbesondere an den Schall- und den Ein­bruchschutz. Hier lässt sich die Tür optional anpassen: Bis zu 37 dB Schallschutz und Einbruchschutzklasse RC 2. Selbst mit den Zusatzeigenschaften dämmt die Tür noch hoch effizient: Der UD-Wert liegt auch dann noch bei 1,0 W/m²K. Mit diesem Eigenschaftenbündel eignet sich die Tür ideal für Wohnungseingänge, gerade auch für Laubengänge. Weitere Einsatzfelder sind Nebeneingänge (z. B. zum Keller), ebenso wie Industriegebäude, zum Beispiel Hallen in Produktion, Logistik oder Handwerk.

Flexibel zeigt sich die Tür auch im Einbau: Mit Stahl-Eckzarge oder Eck- und Gegenzarge lässt sich das robuste Element in fast jeden Durchgang montieren, auch bei Sanierungen. Das sorgt zudem für mehr lichte Breite im Vergleich zu oft üblichen Blockzargen. Dreidimensional verstellbare Bänder und nur sechs Befestigungspunkte sorgen für eine einfache und schnel­le Montage. Mit der standardmäßig vorhandenen absenkbaren Bodendichtung ist zudem eine verschleißarme Lösung für barrierefreie Zugänge vorgesehen. Optionale Alternativen sind hier Anschlagdichtungen.

Wirtschaftlich und ästhetisch
Die Dickfalztür, im Standard grauweiß grundiert (ähnlich RAL 9002), gibt es werkseitig pulverbeschichtet in allen RAL-Farb­tönen. Elegant wirken zudem die verdeckt liegenden Befesti­gungspunkte. Die CE-Kennzeichnung nach DIN EN 14351-1 liegt bereits vor, damit darf die „Teckentrup iso+“ europaweit eingesetzt werden. Durch die hohe industrielle Vorfertigung ist das Bauelement zudem sehr wirtschaftlich.

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