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Spatenstich für neues Türenwerk

Spatenstich für den Erweiterungsbau des Tür- und Torherstellers Teckentrup in Großzöberitz mit (v.l.n.r.): Lars-Jörn Zimmer (MdL), Kees de Vries, Bürgermeister Rolf Sonnenberger, Minister Dr. Reiner Haseloff, Geschäftsführer Kai Teckentrup, Herbert Hartung (MdL), Landrat Uwe Schulze, Geschäftsführer Meinolf Funkenmeier, Werksleiter Hartmut Wegener.
Spatenstich für den Erweiterungsbau des Tür- und Torherstellers Teckentrup in Großzöberitz mit (v.l.n.r.): Lars-Jörn Zimmer (MdL), Kees de Vries, Bürgermeister Rolf Sonnenberger, Minister Dr. Reiner Haseloff, Geschäftsführer Kai Teckentrup, Herbert Hartung (MdL), Landrat Uwe Schulze, Geschäftsführer Meinolf Funkenmeier, Werksleiter Hartmut Wegener.

Teckentrup investiert 15,4 Millionen Euro in den Standort Großzöberitz / 33 neue Arbeitsplätze  

Großzöberitz, 3. April. Mit dem Ausbau des Türenwerkes in Großzöberitz (Sachsen-Anhalt) investiert das Verler Unter­nehmen Teckentrup 15,4 Millionen Euro in der Region Anhalt-Bitterfeld und schafft 33 neue Arbeitsplätze. „Trotz Wirtschaftskrise – oder gerade deswegen – investieren wir in moderne und effiziente Fertigungs- und Verlade-Technik. Dafür brauchen wir zusätzlichen Platz“, begründet Ge­schäftsführer Kai Teckentrup die umfangreiche Investition. Zum symbolischen Spatenstich am 3. April kam u.a. Minister Dr. Reiner Haseloff.

Der Ausbau des Türenwerkes in Großzöberitz ist gestartet: Dr. Reiner Haseloff, Minister für Wirtschaft und Arbeit in Sachsen-Anhalt, setzte gemeinsam mit den Teckentrup-Geschäftsführern Kai Teckentrup und Meinolf Funkenmeier sowie weiteren offizi­ellen Vertretern am 3. April den Spatenstich auf dem Werks­gelände in der Teckentrupstraße. Zuvor überbrachten die Vertre­ter von Land und Kommune in einer kurzen Feierstunde mit vielen Gästen ihre Grußworte und lobten das unternehmerische Engagement. 

In den kommenden neun Monaten entstehen neue Produktions- und Versandhallen auf einer Fläche von rund 18.000 Quadrat­metern. „Die Nachfrage nach Türen und Toren wird immer individueller. Darauf muss die Fertigung reagieren. Unser neues Werk wird künftig schnell jedes gewünschte Modell produzieren – sogar als Einzelanfertigung“, erläutert Kai Teckentrup. 33 neue Arbeitsplätze entstehen, insgesamt arbeiten dann knapp 200 Menschen in Großzöberitz. „Geplant sind auch zusätzliche Aus­bildungsplätze, unter anderem zum Industriemechaniker und für Industriekaufleute“, berichtet Werksleiter Hartmut Wegener.  Mit der Konzentration auf die Türenfertigung in Ostdeutschland geht die weitere Spezialisierung des Standortes Verl auf die Produktion von Industrie- und Garagentoren einher. „Auch unser Stammsitz entwickelt sich gut. Nach dem Ausbau in den vergan­genen Jahren war es allerdings nur folgerichtig, nun auch unser zweites Werk wieder zu modernisieren“; so Kai Teckentrup.


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